Musik immer und überall

Hallöchen, da bin ich wieder. Ich melde mich nach 2 Wochen Urlaub und Freizeitstress mit Motivation zurück und bin bereit den Monokel aufzusetzen und als Foxeye auf Entdeckungstour im World Wide Web zu gehen. Zum Einstieg möchte ich ein paar Gedanken mit euch teilen:

Musik – immer und überall

Sie sind nicht mehr aus dem Alltagsbild wegzudenken: die Kopfhörer in Bus und Bahn, beim Sport treiben, oder bloß beim durch die Stadt bummeln. Man bekommt den Eindruck, dass die Leute sich in ihren kleinen Kosmos zurückziehen. Die Folgen: Reaktionen im Straßenverkehr werden verzögert hervorgerufen und die Kommunikation wird auf ein Minimum beschränkt. Missverständnisse sind vorprogrammiert. Auf der anderen Seite gibt einem seine Lieblingsmusik unterwegs ein gutes und vertrautes Gefühl. Eine gewisse Leichtigkeit wird durch die Musik in uns hinein getragen. Die Musik als netter Zeitvertreib. Besonders im Sommer war man an fast jeder Ecke der Stadt einer Kakophonie ausgeliefert.

Da gibt es die laute Musik aus den Autos mit heruntergelassenen Fenstern, die Musik in Läden und Restaurants, Musik von Straßenmusikern (in allen verschiedenen Variationen) und dann kommt vielleicht auch noch die Musik aus den eigenen Kopfhörern dazu. Dann kann man fast nur hoffen, dass die auch wirklich gut isolieren. Was aber gar nicht geht sind die halbstarken Jugendlichen, die ihre Handys als Mini-Ghetto-Blaster mit sich herumtragen, aufdrehen  und keinerlei Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen. Das ist nicht cool und lässig, sondern mega nervig und anstrengend! Auch zu Hause geht ohne Musik fast gar nichts. Radio hören beim Kochen und duschen, Musik hören bei ner Gartenparty, beim Lernen oder beim Kuscheln! Es gibt für jede Situation die passende Musik. Musik hat die Gabe eine einfache Verknüpfung zu Momenten herzustellen. So stand ich letztens an einer Bushaltestelle und hörte bei Spotify „Angel“ von Sarah Mclachlan als ein niedlicher Käfer (vermutlich depressiv), sich auf die Straße setzte und vom nächsten Auto überfahren wurde. Ein trauriger Moment für den Käfer und für mich, da ich doch den passenden Beerdigungs-Soundtrack auf dem Ohr hatte.

Mein Fazit:

Musik ist ein ständiger Begleiter, auch für mich. Ich mag es meine Lieblingsmusik jeder Zeit auf Abruf griffbereit zu haben. Egal ob zu Hause, unterwegs mit Bus, Bahn oder im Auto, auf Partys oder beim gemütlichen Zusammensein mit Freunden. Sie gehört einfach fest zu meinem Leben. Mit der richtigen Portion Rücksicht und Umsicht spricht für mich nichts gegen die Kopfhörerarmee auf den Straßen.

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